Zypern-Rettung – 6 Kardinalfehler der Eurokraten

Ein Beitrag zum Themengebiet GELD, POLITIK, geschrieben am 8. April 2013 von Slyman

Ein Beitrag von Rolf von Hohenhau (Präsident) Taxpayers Association Europe:

1. Schon vor Eintritt Zyperns in die Eurozone (01.01.2008) war Schwarzrot-Blaugrün bekannt, dass die Wirtschaft dieses Landes zu 40 % auf Bankgeschäften basierte, die ihrerseits eine gewisse „Flexibilität und Verschwiegenheit“ des dortigen Steuersystems voraussetzten. Landläufig bezeichnet man solche Staaten als „Steueroasen“. Dass sich dort viel russisches Geld konzentriert hatte, war ebenfalls be-kannt. In voller Kenntnis dieser „Oasen-Zustände“ haben die Eurokraten Zypern in den Euroverbund aufgenommen. Ähnlich verhält es sich mit den Steueroasen von Belgien, Luxemburg, Malta und den Niederlanden. Die leichtfertige Missachtung dieser Zustände warder erste Fehler.
 

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Warum „müssen“ Banken gerettet werden und Menschen werden dafür geopfert?

Ein Beitrag zum Themengebiet GEDANKEN, GELD, GESELLSCHAFT, NEUE WELTORDNUNG, geschrieben am 17. März 2013 von Slyman

In Anlehnung an die direkte Enteignung der Menschen in Zypern mit Bankkonto möchte ich mal ein paar Worte verlieren um zum Nachdenken anzuregen.
Was ist eine Bank von heute, die ach so Systemrelevant sind? Was tut so eine Bank? Womit verdient sie ihr geld? Was tut sie für die Menschen?
Was ist ihr Beitrag zum Wohlstand der Menschen eines Landes?
Warum müssen IMMER WIEDER PERMANENT Banken "gerettet" werden und Menschen werden dafür fallengelassen (verarmen, verhungern, krepieren) ???
WARUM IST DAS SO?
Was macht eine Bank SO WICHTIG das sie über einem oder vielen menschenleben steht? Was stellt sie so lebenswichtiges her? Was macht sie so
überlebensnotwendig, das wir seit Jahrzehnten für sie buckeln und immer schneller rennen müssen um sie am Leben zu erhalten?
Wenn sie nur zum Verwalten von unserem Geld da ist, wofür wir ja Gebühren zahlen, warum braucht sie dann ständig mehr davon und steigend immer MEHR?
Aber zum Ende nochmal zur wichtigsten Frage … warum ist sie wichtiger als Menschen? Wie kann eine Sache wichtiger sein als ein MENSCH?

Jetzt wurden die Menschen direkt vom Staat oder besser der Faschistenvereinigung genannt EU enteignet oder anders gesagt BERAUBT.
Über Nacht, ohne Absprache oder Volksentscheid oder sonstigen Vorwarnungen!
Wenn dich ein Krimineller auf der Strasse anhält und dir einfach 6,9% deines Geldes wegnimmt… was würdest du tun?
Ihm die Fresse polieren wenn er alleine ist oder wenn es mehrere sind, würdest du doch wenigstens zur Polizei gehen!?
Dir wär doch 100% klar, das die Aktion unrecht wäre, um nicht zu sagen, eine riesen Schweinerei!?
Warum lassen wir es zu das uns heutzutage die EU-Faschisten über unsere Regierungen uns dann einfach so berauben können?
Das dies kein Zustand von veringernder Intensität ist und wird, sollte jedem klar sein.
Also wielange willst DU noch zuschauen, das wir mehr und mehr beraubt werden?

Vor dem Ermächtigungsgesetz der Faschisten "ESM" genannt, wurde ja nun sehr oft gewarnt … ich war auch auf der Strasse deswegen…..
Dachten wird das wird schon alles nicht so schlimm?
Wieviele DEUTLICHE Zeichen brauchst DU noch um dir die Dinge ENDLICH plastisch vorstellen zu können wohin die Reise geht?
Euro-Rettung? Überwindung der Krise?
mach dich nicht lächerlich!

Dies sind meine Gedanken
und meine Gedanken sind frei!
Kein Faschist, Nazi oder Soziophat wird mir jemals verbieten können, meine Gedanken auszusprechen!
 

Slyman

Özil, Khedira und Target

Ein Beitrag zum Themengebiet GELD, POLITIK, geschrieben am 20. Oktober 2012 von Slyman

Bund der Steuerzahler e.V.

(Bayern)

STOP Target – Fiskalpakt – ESM

 

Özil, Khedira und Target

 

Mesut Özil ist dieser ebenso elegante wie erfolgreiche Mittelfeldspieler, der 2010 gegen eine Ablösesumme von €  15 Millionen von Werder Bremen nach Real Madrid wechselte.  Sami Khedira, ehemals beim VfB Stuttgart, folgte im gleichen Jahr zu den berühmten Madrilenen. Seine Ablösesumme betrug, so wird berichtet, € 14 Millionen. Das macht, werden Sie denken, zusammen € 29 Mio, die die Spanier bezahlt haben. Nein, Irrtum,  werter Leser!  Nicht die Spanier, sondern die Deutsche Bundesbank hat bezahlt. Die grenzüberschreitende Zahlungsverrechnung erfolgte über das System Target-2.  Dazu erteilte die spanische Nationalbank der Bundesbank den Auftrag,  € 15 Mio + € 14 Mio an Werder und den VfB (bzw. deren Banken) auszuzahlen, was zweifelsfrei auch geschehen ist. Zum „Ausgleich“ erhielt die Bundesbank Papierforderungen gegen die EZB (= positive Target-2-Forderung). Auf diese simple Weise ist die Deutsche Bundesbank inzwischen um insgesamt rund € 700 Milliarden Euro von den „Südländern“ (Spanien, Griechenland, Italien usw.) gerupft worden. Das Geld dürfte weg sein und zukünftig weiteres, wenn wir uns nicht wehren! Ihr Geld, liebe Leser, denn die Bundesbank gehört letztlich den Bürgern und wenn dort unser gutes Geld gegen schwache EZB-Schuldscheine (EZB-Haftungskapital nur knapp € 11 Mrd!) ausgetauscht wird, dann sind wir direkt betroffen, ob wir es fühlen oder nicht! Im konkreten Fall haben wir selbst die  Ablösesummen € 15 + 14 Mio an die Ex-Vereine dieser Weltklassespieler gegen EZB-Schuldscheine kreditiert. Mit anderen Worten, wir haben für Özil und Khedira teuer bezahlt, damit diese nun als hervorragende Fußballer von „El Madrid“ ihren Gegnern, u.a. deutschen Clubs, die Hölle heiß machen können!

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Kilez More – Rap vs. Politik – ESM

Ein Beitrag zum Themengebiet MUSIK, geschrieben am 10. September 2012 von Slyman

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Quelle: youtube

Sichtweise über den ESM

Ein Beitrag zum Themengebiet GELD, GESELLSCHAFT, NEUE WELTORDNUNG, geschrieben am 9. September 2012 von Slyman
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Rückblick zur Demonstration gegen den ESM vom 8.9.2012

Ein Beitrag zum Themengebiet GEDANKEN, GELD, GESELLSCHAFT, POLITIK, geschrieben am 9. September 2012 von Slyman

kurzer Bericht:

Eine lange Fahrt die es dennoch wert war.
Mit anderen Mitgliedern der PDV nahem wir gestern an der Demonstration gegen den ESM und für die DEMOKRATIE in Karlsruhe teil.
Ich hoffte diesemal auf mehr Teilnehmer als letztens in Berlin wo klägliche 400-500 Menschen zusammenkamen.
Schätzungsweise waren es diesmal nach meiner Schätzung ca. 1000 Menschen.
Dennoch erschreckend das auf dem Weg in die Diktatur durch die Banken, immer noch sowenig Menschen es für nötig erachten, diesem Irrsin Einhalt zu gebieten.
Nach bedauerlichen Tonproblemen anfangs der Veranstaltung konnte man die Redner und Musiker dann besser verstehen.
Geredet und gelernt habe ich viel! Genossen habe ich es allemal, da im Angesicht dieses Wahnsinns der uns derzeit umgibt, es Hoffnung macht und Kraft gibt wenn man
sich mit aufgewachten und aktiven Menschen trifft und für Gerechtigkeit und sinnvolles Leben eintritt.
Nach ca. 2 Stunden Vorträgen und Musik ging es dann zum Protestzug durch die Karlsruher Innenstadt und man konnte sich mal lauthals seinen Frust herausschreien.
Vorbei an unzähligen Restaurantbesuchern, Konsumenten und Geschäftebetreibenden (ich fragte mich oft was in den Köpfen jener vor sich geht wenn sie uns ansahen) kam es vor
dem Verfassungsgericht zu einer kurzen Schweigeminute als symolisch das Grundgesetz zu Grabe getragen wurde.

Mit heisserer Stimme und Gesichtssonnenbrand schaue ich aber positiv auf den gestrigen Tag.
Es war anstrengend aber kraftspendend für mich.

Einen lieben Gruß an die Mitstreiter!
 

Slyman

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verständlich das angesichts solcher Aussagen das Wort "LÜGENPACK" gestern fiel…
Die Verblödung des Volkes, die Lügen, die Propaganda hat Deutschland  MAL WIEDER fest im Griff und hält die Köpfe der Menschen im Irrglauben!
Wer wissen will wo sowas hinführt, der muss nur mal ein paar Jahrzehnte zurückschauen…
Die Parallelen sind erschreckend!

 

Die Rede von Daniel Neun:

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Offener Brief an Bundespräsidenten J.Gauck – Taxpayers Association Europe

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, GELD, GESELLSCHAFT, POLITIK, geschrieben am 4. September 2012 von jojo

Da wie zu erwarten keines der öffentlich rechtlichen Fernseh- und Radiopropagandaorgane auch nur ansatzweise den offenen Brief der Taxpayers Association Europe an Bundespräsident Gauck erwähnten, werden wir, wie auch andere zahlreiche Blogbetreiber und alternativen Nachrichten- und Informationsseiten, den öffentlich-rechlichen Auftrag eines

"objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, bundesweite sowie länder- und regionenbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben"

erfüllen müssen.

Taxpayers Association Europe
Bund der Steuerzahler (Bayern) 

Der Präsident

Offener Brief

 

An Herrn

Bundespräsidenten
Dr. Joachim Gauck
Schloss Bellevue
Spreeweg 1

10557 Berlin

31.08.2012

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

in Ihrem Stern-Interview (Stern-Extra 3/2010: „Die Geschichte der Deutschen“) führen Sie aus, dass die DDR-Bürgerrechtler nach der Devise handelten: Wir sind das Volk – die Politiker haben ihren Job zu tun, aber wir, das Volk, kontrollieren sie. Wir fügen heute hinzu: Das sind die Spielregeln der Demokratie! Dies schließt – wie Sie wiederholt dargelegt haben –  Dienerschaft der Bevölkerung und deren Bevormundung durch Regierung und Parteien aus. Diese allgemeinen Freiheits- und  Kontrollrechte bilden den innersten Kern der demokratischen Rechte unseres Volkes. Damit steht die Verteidigung dieser Rechte grundsätzlich turmhoch über den behaupteten (angeblich alternativlosen!) Notwendigkeiten der „Banken- oder Eurorettung“. Recht kommt vor Finanzen!

In diesem Sinne haben Sie erst kürzlich im ZDF-Sommerinterview an die Bundesregierung, nament-lich an die Bundeskanzlerin, dringlich appelliert,  der deutschen Bevölkerung sehr detailliert zu erklären,  was der ESM beinhalte und für sie fiskalisch bedeute,  welchen Preis also die Deutschen im Ergebnis zu zahlen haben. Für die Vorbehalte und Sorgen ungezählter Bürger gegen den ESM äußerten Sie Verständnis und begrüßten insoweit die Klagen zum Bundesverfassungsgericht: Manchmal fehle der Politik die Energie, der Bevölkerung sehr offen zu sagen, was eigentlich passiere.

Das war sehr höflich ausgedrückt, denn nach unserer Meinung fehlt der Wille zur Aufklärung! Wir gehen sogar so weit zu behaupten, dass die Politik in Sachen Eurorettung und geplanter Installation der ESM-Mega-Bank die Bevölkerung bewusst im Dunklen lässt bzw. täuscht,  damit dieser monströse Geldumverteilungsmechanismus, der alle Staats- und Bürgerfinanzen komplett vernichten wird, dauerhaft installiert werden kann.

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Aufruf zum Bürgerprotest: “Stoppt ESM! JA zum Grundgesetz! JA zur direkten Demokratie!”

Ein Beitrag zum Themengebiet GESELLSCHAFT, POLITIK, geschrieben am 26. August 2012 von Slyman

ESM: Der ganz große Coup! Teil 2

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, GELD, GESELLSCHAFT, POLITIK, WIRTSCHAFT, geschrieben am 19. Juli 2012 von jojo

Der Bitte der Taxpayers Association Europe und www.stop-esm.org, um Veröffentlichung und Weiterverbreitung, kommen wir gern nach.

Diesem ESM-Wahnsinn muss ein Ende bereitet werden, sonst enden wir letztendlich wieder im Jahre 1933.

Wie Merkel,  Schäuble & Co.  dem internationalen Großkapital dabei helfen

die deutschen Bürger bis auf das letzte Hemd auszurauben.

2. Teil

5. Die feine Lösung

Politiker haben viel zu verlieren, wenn sie aus dem Amt gejagt werden. Aber sie haben auch viel zu bieten, um dies zu verhindern. Da der Zusammenbruch der Eurozone die derzeit regierende und „opponierende“ Klasse hinwegfegen könnte, ist die Bereitschaft zur Rettung der politischen Klasse auf dem Umweg über die „Rettung des Euro“ parteiübergreifend vorhanden. Gewissermaßen eine Opfergemeinschaft; bereit zu opfern nicht etwa sich selbst, sondern das der Regierung anvertraute finanzielle Vermögen der Bürger. Dieses Bürgervermögen wird nun – ohne jede Befragung der Bürger  – durch diese Tätergemeinschaft ebenso bedenken- wie skrupellos in die finanzielle Waagschale der „Eurokrise“ geworfen um in ganz Europa ständig wechselnde Finanzlöcher der Staaten, Banken und einzelner Wirtschaftssektoren zu stopfen, womit jedes Mal das weltweite Großkapital seine Risiken auf die Schultern der normalen europäischen Steuerzahler und Bürger verlagert hat – mit tatkräftiger Unterstützung des Eurosyndikats! 

Am Anfang sollten zweistellige Milliardenbeträge genügen um „das Vertrauen in den Euro“ wiederherstellen, so das ständige Sprüchlein von Kanzlerin Merkel und ihrem Finanzminister. Angeblich handelt es sich ja nur um eine „Euro-Vertrauenskrise“ und nicht um eine Staatsschulden- und Bankenkrise. Aber das „fehlende Vertrauen“ ist beileibe nicht die Krankheit des Euro. Dann wurde es dreistellig und inzwischen erfordert die endlose „Bewältigung der Vertrauenskrise“ (Schäuble)  Billionenbeträge, also das Hundertfache des ursprünglich behaupteten Einsatzes zur Bewältigung = Beendigung der Krise.  Wie die erforderlichen Rettungssummen zeigen, ist die Krise heute, 2012, weitaus größer und gefährlicher als 2008, mag sie damals auf Grund des Überraschungseffekts auch dringlicher gewesen sein.

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ESM: Der ganz große Coup! Teil 1

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, ALLTAG, GELD, GESELLSCHAFT, POLITIK, WIRTSCHAFT, geschrieben am 19. Juli 2012 von jojo

Der Bitte der Taxpayers Association Europe und www.stop-esm.org, um Veröffentlichung und Weiterverbreitung, kommen wir gern nach.

Wir können alle nur froh sein das es noch Menschen gibt, die unermüdlich und mit viel Aufopferung an Zeit und Mut gegen diesen Irrsinn unserer Zeit ankämpfen!!!
Wir stehen ohne zu übertreiben kurz vor dem nächsten Faschismus inkl. aller dazugehörigen Auswirkungen!!!!

Heute stand das Hilfsprogramm über € 100 Milliarden an Spanien in einer Sondersitzung des Bundestages zur Entscheidung an. Alles wieder alternativlos und eilig, da sich andernfalls alle Milliardäre und Aktionäre von Großbanken erschießen müssen und danach die Welt untergeht. Das ist für die Taxpayers Association Europe Grund, sich nochmals mit der angeblichen „Rettung“ des Euro  näher zu befassen.

ESM: Der ganz große  Coup!

Wie Merkel,  Schäuble & Co.  dem internationalen Großkapital dabei helfen

die deutschen Bürger bis auf die Unterhose auszurauben.

1. Teil

170 deutsche Wirtschaftswissenschaftler warnen eindringlich davor,  über den  ESM einen gemeinsamen  Haftungsverbund der Euroländer für Banken herzustellen[1] (EU-Gipfel-Beschluss vom 29.06.2012).  Diese zusätzliche Bankenhaftung von rund 9,2 Billionen (neben der Haftung von „nur“ 3,3 Billionen für die Schulden schwacher Eurostaaten) werde die noch soliden Euroländer[2], speziell Deutschland,  überfordern. Auch sei grundsätzlich nicht einzusehen, weshalb  Bürger für Schulden der Banken haften  sollten. Die Anteilseigner und Gläubiger  der Banken – und nicht die unbeteiligten Bürger – seien für  Kreditrisiken und Rekapitalisierung der Banken zuständig. Sie hätten zu zahlen.

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