Wertperspektive 67: Die Anti-Kapitalismus-Propaganda

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, geschrieben am 1. November 2012 von Slyman
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Kapitalismus als Schreckgespenst und Feindbild – Begriff ist unklar und wird auch nicht erklärt – Der geniale Spin von der Kapitalismus-Lüge lenkt die Aufmerksamkeit weg von den wirklichen Übeltätern hin zu einem plumpen Vorurteil – Das jetzige Falschgeldsystem ist nicht kapitalistisch, sondern ein oligarchisches Kartell der Zentralbankiers – Marktfeindliches Monopolgeld mit Annahmezwang – Die Geldherausgeber sind die eigentlichen Herrscher und dominieren als heimliche Schattenregierung – Der im Falschgeld eingebaute Tributmechanismus – Die Versklavung der Geldbenutzer – Korrumpierte Medien und Politiker – Das sozialistische Besteuerungs- und Belastungsmodell erstickt die Quelle der Leistungserbringung und zerstört damit den allgemeinen Wohlstand – Hinter der heutigen Anti-Kapitalismus-Polemik steckt sozialistisches Denken – Sozialismus und Falschgelddruckerei sind Verbündete – Das Endstadium der Umverteilung – Auch ein staatliches Monopolgeld ist keine funktionierende Alternative – Wertgedecktes Geld und echte Marktwirtschaft sind die einzige Lösung – Obama und Romney sind gleichermaßen Kasperlefiguren des Falschgeldsystems.

Quelle: youtube

Akademie der Freiheit

Anmerkung:
Einfach mal die Nachrichten, Medien, Politiker zur Zeit beobachten … es ist wirklich interessant mit welchen Ablenkungen gearbeitet wird um von der Wurzel des Übels abzulenken.
Über die Wurzel wird NICHT gesprochen!
Ich würde diesen Beitrag komplett unterschreiben, er ist sehr aufklärend.

Slyman

Kilez More – Rap vs. Politik – ESM

Ein Beitrag zum Themengebiet MUSIK, geschrieben am 10. September 2012 von Slyman

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Quelle: youtube

Sichtweise über den ESM

Ein Beitrag zum Themengebiet GELD, GESELLSCHAFT, NEUE WELTORDNUNG, geschrieben am 9. September 2012 von Slyman
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Offener Brief an Bundespräsidenten J.Gauck – Taxpayers Association Europe

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, GELD, GESELLSCHAFT, POLITIK, geschrieben am 4. September 2012 von jojo

Da wie zu erwarten keines der öffentlich rechtlichen Fernseh- und Radiopropagandaorgane auch nur ansatzweise den offenen Brief der Taxpayers Association Europe an Bundespräsident Gauck erwähnten, werden wir, wie auch andere zahlreiche Blogbetreiber und alternativen Nachrichten- und Informationsseiten, den öffentlich-rechlichen Auftrag eines

"objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, bundesweite sowie länder- und regionenbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben"

erfüllen müssen.

Taxpayers Association Europe
Bund der Steuerzahler (Bayern) 

Der Präsident

Offener Brief

 

An Herrn

Bundespräsidenten
Dr. Joachim Gauck
Schloss Bellevue
Spreeweg 1

10557 Berlin

31.08.2012

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

in Ihrem Stern-Interview (Stern-Extra 3/2010: „Die Geschichte der Deutschen“) führen Sie aus, dass die DDR-Bürgerrechtler nach der Devise handelten: Wir sind das Volk – die Politiker haben ihren Job zu tun, aber wir, das Volk, kontrollieren sie. Wir fügen heute hinzu: Das sind die Spielregeln der Demokratie! Dies schließt – wie Sie wiederholt dargelegt haben –  Dienerschaft der Bevölkerung und deren Bevormundung durch Regierung und Parteien aus. Diese allgemeinen Freiheits- und  Kontrollrechte bilden den innersten Kern der demokratischen Rechte unseres Volkes. Damit steht die Verteidigung dieser Rechte grundsätzlich turmhoch über den behaupteten (angeblich alternativlosen!) Notwendigkeiten der „Banken- oder Eurorettung“. Recht kommt vor Finanzen!

In diesem Sinne haben Sie erst kürzlich im ZDF-Sommerinterview an die Bundesregierung, nament-lich an die Bundeskanzlerin, dringlich appelliert,  der deutschen Bevölkerung sehr detailliert zu erklären,  was der ESM beinhalte und für sie fiskalisch bedeute,  welchen Preis also die Deutschen im Ergebnis zu zahlen haben. Für die Vorbehalte und Sorgen ungezählter Bürger gegen den ESM äußerten Sie Verständnis und begrüßten insoweit die Klagen zum Bundesverfassungsgericht: Manchmal fehle der Politik die Energie, der Bevölkerung sehr offen zu sagen, was eigentlich passiere.

Das war sehr höflich ausgedrückt, denn nach unserer Meinung fehlt der Wille zur Aufklärung! Wir gehen sogar so weit zu behaupten, dass die Politik in Sachen Eurorettung und geplanter Installation der ESM-Mega-Bank die Bevölkerung bewusst im Dunklen lässt bzw. täuscht,  damit dieser monströse Geldumverteilungsmechanismus, der alle Staats- und Bürgerfinanzen komplett vernichten wird, dauerhaft installiert werden kann.

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ESM: Der ganz große Coup! Teil 2

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, GELD, GESELLSCHAFT, POLITIK, WIRTSCHAFT, geschrieben am 19. Juli 2012 von jojo

Der Bitte der Taxpayers Association Europe und www.stop-esm.org, um Veröffentlichung und Weiterverbreitung, kommen wir gern nach.

Diesem ESM-Wahnsinn muss ein Ende bereitet werden, sonst enden wir letztendlich wieder im Jahre 1933.

Wie Merkel,  Schäuble & Co.  dem internationalen Großkapital dabei helfen

die deutschen Bürger bis auf das letzte Hemd auszurauben.

2. Teil

5. Die feine Lösung

Politiker haben viel zu verlieren, wenn sie aus dem Amt gejagt werden. Aber sie haben auch viel zu bieten, um dies zu verhindern. Da der Zusammenbruch der Eurozone die derzeit regierende und „opponierende“ Klasse hinwegfegen könnte, ist die Bereitschaft zur Rettung der politischen Klasse auf dem Umweg über die „Rettung des Euro“ parteiübergreifend vorhanden. Gewissermaßen eine Opfergemeinschaft; bereit zu opfern nicht etwa sich selbst, sondern das der Regierung anvertraute finanzielle Vermögen der Bürger. Dieses Bürgervermögen wird nun – ohne jede Befragung der Bürger  – durch diese Tätergemeinschaft ebenso bedenken- wie skrupellos in die finanzielle Waagschale der „Eurokrise“ geworfen um in ganz Europa ständig wechselnde Finanzlöcher der Staaten, Banken und einzelner Wirtschaftssektoren zu stopfen, womit jedes Mal das weltweite Großkapital seine Risiken auf die Schultern der normalen europäischen Steuerzahler und Bürger verlagert hat – mit tatkräftiger Unterstützung des Eurosyndikats! 

Am Anfang sollten zweistellige Milliardenbeträge genügen um „das Vertrauen in den Euro“ wiederherstellen, so das ständige Sprüchlein von Kanzlerin Merkel und ihrem Finanzminister. Angeblich handelt es sich ja nur um eine „Euro-Vertrauenskrise“ und nicht um eine Staatsschulden- und Bankenkrise. Aber das „fehlende Vertrauen“ ist beileibe nicht die Krankheit des Euro. Dann wurde es dreistellig und inzwischen erfordert die endlose „Bewältigung der Vertrauenskrise“ (Schäuble)  Billionenbeträge, also das Hundertfache des ursprünglich behaupteten Einsatzes zur Bewältigung = Beendigung der Krise.  Wie die erforderlichen Rettungssummen zeigen, ist die Krise heute, 2012, weitaus größer und gefährlicher als 2008, mag sie damals auf Grund des Überraschungseffekts auch dringlicher gewesen sein.

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ESM: Der ganz große Coup! Teil 1

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, ALLTAG, GELD, GESELLSCHAFT, POLITIK, WIRTSCHAFT, geschrieben am 19. Juli 2012 von jojo

Der Bitte der Taxpayers Association Europe und www.stop-esm.org, um Veröffentlichung und Weiterverbreitung, kommen wir gern nach.

Wir können alle nur froh sein das es noch Menschen gibt, die unermüdlich und mit viel Aufopferung an Zeit und Mut gegen diesen Irrsinn unserer Zeit ankämpfen!!!
Wir stehen ohne zu übertreiben kurz vor dem nächsten Faschismus inkl. aller dazugehörigen Auswirkungen!!!!

Heute stand das Hilfsprogramm über € 100 Milliarden an Spanien in einer Sondersitzung des Bundestages zur Entscheidung an. Alles wieder alternativlos und eilig, da sich andernfalls alle Milliardäre und Aktionäre von Großbanken erschießen müssen und danach die Welt untergeht. Das ist für die Taxpayers Association Europe Grund, sich nochmals mit der angeblichen „Rettung“ des Euro  näher zu befassen.

ESM: Der ganz große  Coup!

Wie Merkel,  Schäuble & Co.  dem internationalen Großkapital dabei helfen

die deutschen Bürger bis auf die Unterhose auszurauben.

1. Teil

170 deutsche Wirtschaftswissenschaftler warnen eindringlich davor,  über den  ESM einen gemeinsamen  Haftungsverbund der Euroländer für Banken herzustellen[1] (EU-Gipfel-Beschluss vom 29.06.2012).  Diese zusätzliche Bankenhaftung von rund 9,2 Billionen (neben der Haftung von „nur“ 3,3 Billionen für die Schulden schwacher Eurostaaten) werde die noch soliden Euroländer[2], speziell Deutschland,  überfordern. Auch sei grundsätzlich nicht einzusehen, weshalb  Bürger für Schulden der Banken haften  sollten. Die Anteilseigner und Gläubiger  der Banken – und nicht die unbeteiligten Bürger – seien für  Kreditrisiken und Rekapitalisierung der Banken zuständig. Sie hätten zu zahlen.

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Auf einer kleinen Bank vor einer großen Bank

Ein Beitrag zum Themengebiet ALLTAG, GELD, POLITIK, WIRTSCHAFT, geschrieben am 6. Juli 2012 von jojo

Worauf mag die Gabe des Fleißes,
die der Deutsche besitzt, beruhn?
Deutsch sein heißt (der Deutsch weiß es)
Dinge um ihrer selbst willen tun.

Wenn er spart, dann nicht deswegen,
dass er später davon was hat.
Nein, ach nein! Geld hinterlegen
findet ohne Absicht statt.

Uns erfreut das bloße Sparen.
Geld persönlich macht nicht froh.
Regelmäßig nach paar Jahren
klaut ihr’s uns ja sowieso.

Nehmt denn hin, was wir ersparten!
Und verludert’s dann und wann!
Und erfindet noch paar Arten,
wie man pleite gehen kann!

Wieder ist es Euch gelungen.
Wieder sind wir auf dem Hund.
Unser Geld hat ausgerungen.
Ihr seid hoffentlich gesund.

Heiter stehn wir vor den Banken.
Armut ist der Mühe Lohn.
Bitte, bitte, nichts zu danken!
Keine Angst, wir gehen schon.

Und empfindet keine Reue!
Leider wurdet Ihr ertappt.
Doch wir halten Euch die Treue.
Und dann sparen wir aufs neue,
bis es wieder mal so klappt.

Erich Kästner 1931

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870 Milliarden für 334 Millionen

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, GELD, geschrieben am 15. Juni 2012 von jojo

"Nur Bares ist Wahres" sagt man. Ganz so abwägig scheint der Spruch nicht zu sein.
Dabei ist es uninteressant in welcher Art "Bares" zur Verfügung steht. Ob als Papier oder Münzgeld, ob als Gold und Silber in Unzen- Barren- oder Münzformen oder in Form von Zigaretten oder anderen tauschbaren Waren. Je nach dem welcher Währung das Vertrauen entgegen gebracht wird. In unseren Breiten ist es momentan das Europapier- und Münzgeld.

Das war nicht immer so. Mitte der 40iger Jahre des letzen Jahrhunderts war es in Deutschland die Zigarette. Nach Ende des zweiten Weltkrieges büßte das Geld durch Inflation an Wert ein und bei den  Menschen wurde der Werthandel immer beliebter. So hatte eine Zigarette nach heutigen Geldwert, 1946 eine Kaufkraft von 33.92 Euro und 1948 immerhin noch eine Kaufkraft von 29.08 Euro.    

Was hat das nun alles mit uns zu tun? Früher konnte man sein Brot und seine Milch mit entsprechender Anzahl an Zigaretten bezahlen heute mit entsprechender Anzahl an Euros. Was aber tun, wenn keine Euros in Bargeld zur Verfügung stehen? Richtig, ich geh zur Bank und hole mir mein Geld. Was aber tun, wenn die Bank kein Bargeld mehr hat um es heraus zugeben? So unwahrscheinlich wie das klingt ist es gar nicht. Einen Banken-Run scheuen die Banken wie der Teufel das Weihwasser, weil sie schlicht und ergreifen einfach nicht die Menge Bargeld haben um jedem Kunden sein Erspartes auszuzahlen.

Euro-Banknoten im Bargeldumlauf

Quelle: Statista – Euro-Banknoten im Bargeldumlauf im März 2012 (in Mio. Banknoten)

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Lösung des innerfamiliären Taschengelddauerkonfliktes: ESM

Ein Beitrag zum Themengebiet ALLTAG, GELD, GESELLSCHAFT, POLITIK, geschrieben am 21. März 2012 von jojo

Liebe Kinder.

Heute, eine Lösungsvariante wie ihr dem leidlichen Thema "Taschengeld" Herr werden könnt. Aus dem schönen europäischen Städtchen Brüssel, in dem (Alb)Träume wahr werden, kommt die geniale Idee auf dessen Grundlage Ihr den Dauerkonflikt mit euren Eltern über euer Taschengeld endlich beenden könnt.

Als erstes schaut Ihr euch den Lehrfilm am Ende dieses Beitrages an. Danach habt ihr begriffen wie ihr euer Leben auf einen Schlag sorglos gestalten könnt. Nehmt es bitte auch als ultimativen Beweis dafür, dass sich Lernen in jedem Falle lohnt und bei richtiger Anwendung eben auch fürstlich belohnt wird.
 

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Verstehen 1.0

Ein Beitrag zum Themengebiet GEDANKEN, geschrieben am 10. März 2012 von Slyman
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Es ist gar nicht so schwer zu verstehen …
Die Welt an die WIR glauben existiert nur weil WIR dran glauben!
Wielange kann das so noch funktionieren?
Ewig? Mit immer tieferen Einschnitten in unser Denken und Handeln .. bis wir einen Strichcode oder den RFID-Chip bekommen
weil es natürlich immer schwieriger wird die Menschen „bei Laune“ zu halten, wenn die Lebensumstände immer ungemütlicher werden!
oder
Crasht das System „endlich“ um an einen Punkt zu kommen, wo wir endlich mal mit sinnvoller, intelligenter Lebensweise beginnen können?
Beobachtet die Dinge zur Zeit!
Das System muss immer mehr Geld aufbringen um die Schuld zu tilgen … immer mehr und mehr und mehr und mehr ….. (unendlich!!!)
100 000 Euro .. Kleingeld!
1 000 000 Euro .. Kleingeld
Die Zeit der Milliardenbegriffe in den Nachrichten ist auch fast schon wieder vorbei.
Wer es verstehen will WARUM, er möge sich die Videos und Vorträge zum Thema Geld auf dieser Seite ansehen.
(Wachstum ist nur die Möhre vorm Esel! Schaltet ab wenn euch jemand mit dem Alternativloswort „Wachstum“ kommt)
Was wird teurer? Wo wird eingespart? Natürlich verkaufen sie uns diese Änderungen so „positiv“ wie möglich.
Aber schaut genauer hin und sucht die wahren Beweggründe .. es wird immer interessanter und unbequemer .. soviel steht fest! Weiterlesen »