ESM: Der ganz große Coup! Teil 2

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, GELD, GESELLSCHAFT, POLITIK, WIRTSCHAFT, geschrieben am 19. Juli 2012 von jojo

Der Bitte der Taxpayers Association Europe und www.stop-esm.org, um Veröffentlichung und Weiterverbreitung, kommen wir gern nach.

Diesem ESM-Wahnsinn muss ein Ende bereitet werden, sonst enden wir letztendlich wieder im Jahre 1933.

Wie Merkel,  Schäuble & Co.  dem internationalen Großkapital dabei helfen

die deutschen Bürger bis auf das letzte Hemd auszurauben.

2. Teil

5. Die feine Lösung

Politiker haben viel zu verlieren, wenn sie aus dem Amt gejagt werden. Aber sie haben auch viel zu bieten, um dies zu verhindern. Da der Zusammenbruch der Eurozone die derzeit regierende und „opponierende“ Klasse hinwegfegen könnte, ist die Bereitschaft zur Rettung der politischen Klasse auf dem Umweg über die „Rettung des Euro“ parteiübergreifend vorhanden. Gewissermaßen eine Opfergemeinschaft; bereit zu opfern nicht etwa sich selbst, sondern das der Regierung anvertraute finanzielle Vermögen der Bürger. Dieses Bürgervermögen wird nun – ohne jede Befragung der Bürger  – durch diese Tätergemeinschaft ebenso bedenken- wie skrupellos in die finanzielle Waagschale der „Eurokrise“ geworfen um in ganz Europa ständig wechselnde Finanzlöcher der Staaten, Banken und einzelner Wirtschaftssektoren zu stopfen, womit jedes Mal das weltweite Großkapital seine Risiken auf die Schultern der normalen europäischen Steuerzahler und Bürger verlagert hat – mit tatkräftiger Unterstützung des Eurosyndikats! 

Am Anfang sollten zweistellige Milliardenbeträge genügen um „das Vertrauen in den Euro“ wiederherstellen, so das ständige Sprüchlein von Kanzlerin Merkel und ihrem Finanzminister. Angeblich handelt es sich ja nur um eine „Euro-Vertrauenskrise“ und nicht um eine Staatsschulden- und Bankenkrise. Aber das „fehlende Vertrauen“ ist beileibe nicht die Krankheit des Euro. Dann wurde es dreistellig und inzwischen erfordert die endlose „Bewältigung der Vertrauenskrise“ (Schäuble)  Billionenbeträge, also das Hundertfache des ursprünglich behaupteten Einsatzes zur Bewältigung = Beendigung der Krise.  Wie die erforderlichen Rettungssummen zeigen, ist die Krise heute, 2012, weitaus größer und gefährlicher als 2008, mag sie damals auf Grund des Überraschungseffekts auch dringlicher gewesen sein.

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ESM: Der ganz große Coup! Teil 1

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, ALLTAG, GELD, GESELLSCHAFT, POLITIK, WIRTSCHAFT, geschrieben am 19. Juli 2012 von jojo

Der Bitte der Taxpayers Association Europe und www.stop-esm.org, um Veröffentlichung und Weiterverbreitung, kommen wir gern nach.

Wir können alle nur froh sein das es noch Menschen gibt, die unermüdlich und mit viel Aufopferung an Zeit und Mut gegen diesen Irrsinn unserer Zeit ankämpfen!!!
Wir stehen ohne zu übertreiben kurz vor dem nächsten Faschismus inkl. aller dazugehörigen Auswirkungen!!!!

Heute stand das Hilfsprogramm über € 100 Milliarden an Spanien in einer Sondersitzung des Bundestages zur Entscheidung an. Alles wieder alternativlos und eilig, da sich andernfalls alle Milliardäre und Aktionäre von Großbanken erschießen müssen und danach die Welt untergeht. Das ist für die Taxpayers Association Europe Grund, sich nochmals mit der angeblichen „Rettung“ des Euro  näher zu befassen.

ESM: Der ganz große  Coup!

Wie Merkel,  Schäuble & Co.  dem internationalen Großkapital dabei helfen

die deutschen Bürger bis auf die Unterhose auszurauben.

1. Teil

170 deutsche Wirtschaftswissenschaftler warnen eindringlich davor,  über den  ESM einen gemeinsamen  Haftungsverbund der Euroländer für Banken herzustellen[1] (EU-Gipfel-Beschluss vom 29.06.2012).  Diese zusätzliche Bankenhaftung von rund 9,2 Billionen (neben der Haftung von „nur“ 3,3 Billionen für die Schulden schwacher Eurostaaten) werde die noch soliden Euroländer[2], speziell Deutschland,  überfordern. Auch sei grundsätzlich nicht einzusehen, weshalb  Bürger für Schulden der Banken haften  sollten. Die Anteilseigner und Gläubiger  der Banken – und nicht die unbeteiligten Bürger – seien für  Kreditrisiken und Rekapitalisierung der Banken zuständig. Sie hätten zu zahlen.

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870 Milliarden für 334 Millionen

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, GELD, geschrieben am 15. Juni 2012 von jojo

"Nur Bares ist Wahres" sagt man. Ganz so abwägig scheint der Spruch nicht zu sein.
Dabei ist es uninteressant in welcher Art "Bares" zur Verfügung steht. Ob als Papier oder Münzgeld, ob als Gold und Silber in Unzen- Barren- oder Münzformen oder in Form von Zigaretten oder anderen tauschbaren Waren. Je nach dem welcher Währung das Vertrauen entgegen gebracht wird. In unseren Breiten ist es momentan das Europapier- und Münzgeld.

Das war nicht immer so. Mitte der 40iger Jahre des letzen Jahrhunderts war es in Deutschland die Zigarette. Nach Ende des zweiten Weltkrieges büßte das Geld durch Inflation an Wert ein und bei den  Menschen wurde der Werthandel immer beliebter. So hatte eine Zigarette nach heutigen Geldwert, 1946 eine Kaufkraft von 33.92 Euro und 1948 immerhin noch eine Kaufkraft von 29.08 Euro.    

Was hat das nun alles mit uns zu tun? Früher konnte man sein Brot und seine Milch mit entsprechender Anzahl an Zigaretten bezahlen heute mit entsprechender Anzahl an Euros. Was aber tun, wenn keine Euros in Bargeld zur Verfügung stehen? Richtig, ich geh zur Bank und hole mir mein Geld. Was aber tun, wenn die Bank kein Bargeld mehr hat um es heraus zugeben? So unwahrscheinlich wie das klingt ist es gar nicht. Einen Banken-Run scheuen die Banken wie der Teufel das Weihwasser, weil sie schlicht und ergreifen einfach nicht die Menge Bargeld haben um jedem Kunden sein Erspartes auszuzahlen.

Euro-Banknoten im Bargeldumlauf

Quelle: Statista – Euro-Banknoten im Bargeldumlauf im März 2012 (in Mio. Banknoten)

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Verstehen 1.0

Ein Beitrag zum Themengebiet GEDANKEN, geschrieben am 10. März 2012 von Slyman
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Es ist gar nicht so schwer zu verstehen …
Die Welt an die WIR glauben existiert nur weil WIR dran glauben!
Wielange kann das so noch funktionieren?
Ewig? Mit immer tieferen Einschnitten in unser Denken und Handeln .. bis wir einen Strichcode oder den RFID-Chip bekommen
weil es natürlich immer schwieriger wird die Menschen „bei Laune“ zu halten, wenn die Lebensumstände immer ungemütlicher werden!
oder
Crasht das System „endlich“ um an einen Punkt zu kommen, wo wir endlich mal mit sinnvoller, intelligenter Lebensweise beginnen können?
Beobachtet die Dinge zur Zeit!
Das System muss immer mehr Geld aufbringen um die Schuld zu tilgen … immer mehr und mehr und mehr und mehr ….. (unendlich!!!)
100 000 Euro .. Kleingeld!
1 000 000 Euro .. Kleingeld
Die Zeit der Milliardenbegriffe in den Nachrichten ist auch fast schon wieder vorbei.
Wer es verstehen will WARUM, er möge sich die Videos und Vorträge zum Thema Geld auf dieser Seite ansehen.
(Wachstum ist nur die Möhre vorm Esel! Schaltet ab wenn euch jemand mit dem Alternativloswort „Wachstum“ kommt)
Was wird teurer? Wo wird eingespart? Natürlich verkaufen sie uns diese Änderungen so „positiv“ wie möglich.
Aber schaut genauer hin und sucht die wahren Beweggründe .. es wird immer interessanter und unbequemer .. soviel steht fest! Weiterlesen »

ESM – stop – die Schuldenunion muss beendet werden!

Ein Beitrag zum Themengebiet GELD, geschrieben am 3. März 2012 von Slyman

Wann durften wir eigentlich das letzte Mal etwas entscheidendes wählen?
Wann wurde eigentlich das letzte Mal mit offenen Karten gespielt und uns neutral erklärt was es bedeutet was geschehen ist, oder wird oder soll.
Nehmen wir 9/11 nehmen wir ACTA, nehmen wir Impfungen, Mobilfunk …. "unsere" Abgeordneten unterschreiben sogar Gesetze, die sie selbst nicht begreifen oder in ihrer Endfassung noch gar nicht kennen.
Hast DU dich schonmal mit dem Thema ESM eingehender befasst?
Hast du dir eigentlich schonmal vorgestellt, was es bedeuten könnte wenn er in Kraft tritt, oder kennst du nur die positive Darstellung der politischen Werbeindustrie?

Eine kurze Zusammenfassung und Bedeudung ist hier zu sehen:
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Die Entstehung von Geld und der Plan, wofür es in dieser Art wirklich dient

Ein Beitrag zum Themengebiet GELD, GESELLSCHAFT, WIRTSCHAFT, geschrieben am 3. März 2012 von Slyman

Warum überall Geld fehlt
"Gib mir die Welt plus 5 Prozent".
Die Geschichte vom Goldschmied Fabian
50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens.

Warum wir alle Zinssklaven und somit Sklaven des Kapitals sind. In jedem Produkt, in jedem Artikel sind Zinskosten eingerechnet. Ein Grossteil der Steuern bezahlen wir für die Zinslast unseres Staates. Maschinen schreibt man ab, Arbeitnehmer werden älter, Kapital wächst und wächst und wächst… und der Konsument bezahlt!!! Warum viele Religionen ursprünglich Zinsen als satanisch bezeichnet haben. Weiterlesen »